Pro-Pain, Black Inhale, Null Positiv und Bale || 03.08.2017 || Free&Easy || Backstage München

Bale
BALE

Heute ist so ein Tag, wo man auf dem Free&Easy nicht wirklich weiß, wo man hin soll. Im Werk spielen als Headliner Emil Bulls. Im Club sind als Headliner gelistet die Jungs von Psychopunch.

 

Mich zog es jedoch in die Halle. 

 

Den Auftakt gibt hier die Münchner Band Bale, die eine Mischung aus Hardcore und Metalcore abfeuern.

 

Was Heute Abend ansteht demonstrieren die 5 sehr eindrucksvoll.

 

Von Hart bis Melodisch wird bei dieser Band viel geboten.  Die Leute vor der Bühne sind ab dem ersten Song voll dabei und die Stimmung ist entsprechend sehr gut. Dies hält sich dann auch bis zum Schluss.

 

Null Positiv
NULL POSITIV

Als dann die nächste Band die Bühne betritt dachte ich zunächst "Bin ich auf der falschen Show gelandet?" Im Cyber/Steam - Punk Outfit betritt die Band Null Positiv mit Frontfrau Elli Berlin, Schlagzeuger Flo, Gitarrist Martin und Bassist Tom die Bühne.

 

Beim ersten Song "Friss dich auf" wird dann einem schnell klar, das Outfit passt zum Sound. Ein Abwechslungsreicher Mix aus Metalcore, NDH und noch einige Stilistiken mehr werden hier Aufgefahren.

 

Zunächst verhalten, kommt Song für Song auch die Menge langsam in Wallungen und es beginnt ein Stimmungsvolles Konzert zu werden.

 

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Black Inhale
BLACK INHALE

Als vorletzte Band des Abends betreten die Österreicher von Black Inhale die Bühne.

 

Und von Anfang an ist klar, diese Band nimmt keine Gefangenen. Schnelle Riffs, harter Gesang und dementsprechend eine Großartige Stimmung unter den Leuten. 

 

Das erste mal an diesem Abend, das immer wieder auch ein Pit gestartet wird.

 

Das diese Band von alten Thrash-Metal Bands inspiriert ist merkt man auf Anhieb.

 

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Pro-Pain
PRO-PAIN

Jetzt wird es Zeit für den Headliner in der Halle vom Backstage München.

 

Lange war nicht wirklich klar, ob Pro-Pain überhaupt und wenn, in welcher Formation auftreten wird.

 

Gary Meskil steht nicht nur auf der Bühne, er singt und spielt seinen Bass. Das hätte man ein paar Tage vorher nicht erwartet, wo kurz vorher ja noch eine OP angesetzt war.

 

Nichts desto trotz spielen Pro-Pain in gewohnter härte auf und die Menge dankt es.

 

Ein Pit reiht sich an den nächsten und die Stimmung ist erstklassig. Die Halle ist zwar den ganzen Abend über schon gut besucht, aber jetzt platzt sie aus allen Nähten.

 

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